Archiv der Kategorie: Technik

Kuriose mechanische Apparate

MechanismusAbenteurer lieben Ausrüstung. Und neben dem persönlichen Schwert sind es meist diejenigen Gegenstände mit kleinen Besonderheiten, mit einem raffinierten Clou, die das Heldenherz höher schlagen lassen.

In einer phantastischen Welt, die sich – wenn nicht in ihrer Gesamtheit, so aber doch zumindest regional – technisch auf dem Stand etwa der irdischen Renaissance, vielleicht sogar bereits mit Anklängen aus dem Barock verorten lässt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten für interessante Apparaturen, die Spieler wie ihre Helden faszinieren könnten.

Vor einiger Zeit hatte ich das Thema auch schon bei der Aktion Wunsch ist Wunsch bzw. Wünsch dir was, Blogger! angestoßen und anhand einiger Beispiele erläutert, was ich eigentlich damit meinte.

In diesem, über ein Jahr später erscheinenden Artikel möchte ich nun eine kleine Sammlung von solch nützlichen, doch technisch zumindest für ihre verortete Epoche recht komplexen, manchmal gar etwas skurrilen Mechaniken präsentieren, in der Hoffnung, euer Gearporn-Zentrum damit genau zu treffen. Manche davon sind real existierende Apparaturen, andere aus Filmen, Computerspielen oder diversen Rollenspiel-Publikationen entlehnt, wieder andere entspringen meiner eigenen wirren Fantasie. Wo sich dies angeboten hat, wurde bei manchen zusätzlich noch eine verzauberte Variante angegeben. Dabei beziehe ich mich zuvorderst auf die Welt von Das Schwarze Auge, Aventurien, inklusive deren magische Möglichkeiten und auch Spielregeln. Die Gegenstände an sich sind aber natürlich auch in anderen Welten und Systemen einsetzbar, die von der irdisch entsprechenden Epoche her ähnlich verortet sind.

Aber genug der Vorrede: Los geht’s!

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Ein Smartphone für meine Mutter

BillighandyNein, ich will nicht tauschen. Und nein, dies ist auch kein exzessives Product Placement, auch wenn es sich gerade gegen Ende womöglich etwas so lesen mag. Ich hatte bloß die zweifelhafte Ehre, meiner Mutter ein neues Handy zu besorgen und sie somit endlich auch technologisch im Jahr 2015 ankommen zu lassen. An dieser Erfahrung möchte ich euch teilhaben lassen, da es – Achtung, Spoiler – nicht direkt ein iPhone wurde. Ganz im Gegenteil ging es darum, für möglichst wenig Geld möglichst viel Handy zu bekommen, das Preis-Leistungs-Verhältnis war hier also der ausschlaggebende Punkt. Und vielleicht steht der eine oder andere von euch ja demnächst vor einer ähnlichen Aufgabe – entweder für sich selbst oder ebenfalls für einen Verwandten oder Bekannten. Und wenn ich da ein wenig helfen kann, indem ich euch mit der Nase auch mal auf die etwas unbekannteren Namen stupse, wäre es mir eine Freude.

Aber beginnen wir am Anfang … *schweres Buch aufschlag*

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